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Neues Restaurant in Hamburg:
Pedrosa im Hanseviertel
Brasserie und Restaurant
-opening soon-
Die Innenstadt Hamburgs – Altstadt und Neustadt
Die pulsierende Mitte von Hamburg
Ein französisches Frühstück inklusive armer Ritter mit Blaubeeren im Café Paris mit Blick auf das Rathaus, in dem Ole von Beust und der Senat die Geschichte der Stadt lenkten. Schöner kann ein Sonntag in der Innenstadt nicht beginnen. Und danach mit dem Dampfer auf der Alster oder durch den Hafen schippern, – das ist das wahre Hamburg.
Hier wird geschoppt, gearbeitet und gewohnt. Herzstück ist der Rathausmarkt mit dem prunkvollen Neorenaissance-Rathaus und rundherum vor allem Kaufhäuser, Geschäfte, Banken, Büros und Restaurants. Täglich schieben sich zigtausende einkaufswütige Hamburger und Touristen durch die Fußgängerzonen Mönkebergstraße, Spitaler Platz und Gänsemarkt. Exklusiver Shoppen lässt es sich bei den Designern und Juwelieren am Neuen Wall, auf dem Jungfernstieg und im Hanse-Viertel. In Hafennähe findet man noch typische Hamburger Läden mit maritimem Sortiment.
Kaum zu glauben, dass zwischen Büros, Geschäften und Kultur normal gelebt wird. Wenige Tausende Einwohner, meist junge Leute, Familien und Geschäftsleute wohnen in den belebten Kneipenszenen rund um den Großneumarkt mit den vielen Restaurants, dem Portugiesenviertel und in der Speicherstadt.
Und wen es in der Freizeit zum Spazierengehen, Joggen oder einfach Entspannen ins Grüne zieht, hat es nicht weit zu den blühenden Grünflächen von Planten und Bloomen. Zusätzlich bietet die Innen- und Außenalster jede Menge Restaurants und Cafes.
Die Hafencity
Der Neue Stadtteil Hamburgs
Wie eine Tonfigur nimmt Europas größtes städtebauliches Konzept mit jedem Tag mehr Gestalt an. In der Zwischenzeit wohnen mehr als 1500 Menschen in diesem Stadtteil. Auf über 157 Hektar entwickelt sich ein neues Stadt-Viertel mit einer bunten Mischung aus Wohnen, Büro, Kultur, Freizeit, Tourismus und Handel.
Seit dem ersten März 2008 ist die Hafen City formell ein eigener Stadtteil Hamburgs. Unmittelbar zwischen der historischen Speicherstadt und der Elbe entstehen von Norden nach Süden, von Westen nach Osten 13 Teilquartiere, die die Innenstadt Hamburgs um 40% vergrößern wird.
Die spannende Entwicklung wird von alteingesessenen Hamburgern und interessierten Besuchern gleichermaßen verfolgt. So flaniert man an den Wochenenden über die Marco-Polo Terrassen oder dem Vasco-da-Gama Platz, vom Sandtorpark zum Cruise Center, zum Unilever Gebäude oder zur Elbphilharmonie und genießt den Flair des Jahrhunderprojekts.
Kulinarisch wird das Quartier durch die zunehmende Zahl an Restaurants und Cafes sowie zb. Der Austernbar im Kaispeicher B oder dem ersten Restaurant in der Hafencity, dem Chiliclub, belebt. Für den schmalen Geldbeutel findet man in der Campus-Suite kleine Snacks und einen Chai Latte für Zwischendurch. Selbst für Sonntagsbrötchen muss man nicht mehr weiter in die Innenstadt Hamburgs, denn zwei Bäckereien versorgen das Viertel mit frischem Backwerk.
Die Sternschanze
Das Schanzenviertel…
gehört jetzt zum Stadtteil Sternschanze, Bezirk Altona. Auf dem Piazza am Schulterblatt reihen sich Restaurants an Cafés an Bars. Werber mit Klapprechnern sitzen neben Studenten, Künstler und Hamburgern, die ihren Stadtteilen ohne Nightlife in das quirlige Ausgeh-Quartier pilgern.
Nördlich der Reeperbahn und des Hafens, weit entfernt von Kamera geschwängerten Touristenschwärmen, lässt es sich in der Sternschanze unbehelligter leben. Individuelle und originelle Läden kombinieren die schönen Dinge des Lebens, zb. Schuhe und Wein im Scarpovino in der Susannenstraße oder hippe Mode und Schokolade im Lille in der Schanzenstraße. Mittendrin türkische Obsthändler und kleine Eisdielen. In gastronomischer Hinsicht kommt jeder auf seinen Geschmack. Portugiesische Cafes, Döner Buden, Restaurants von italienisch über orientalisch bis asiatisch, von stylisch bis rustikal, wie Oma’s Apotheke, und kultige Kneipen findet man im Schanzenviertel.
Entspannt, alternativ, gebildet, jung und jung geblieben – unkompliziert, wenn auch ein bisschen Eitel präsentiert sich der kleine neue Stadtteil. Wenn St. Pauli zu schill ist, und wer kreative Luft zum Leben braucht, zieht in die Sternschanze.
Winterhude
Die grüne Lunge Hamburgs
Arbeiten, wohnen, shoppen und Entspannen zwischen Großraumbüros der City Nord, prächtigen Alstervillen und Rotklinker, alteingesessenen Buchläden und Designer-Boutiquen, Stadtpark und der Alster. Eine Mischung die gefällt.
Ob aus der Vogelperspektive vom Planetarium oder der Frosch-Perspektive auf dem Goldbekkanal, die Ausblicke reichen von bescheiden bis protzig, vom grünen Arbeiterwohnviertel Jarrestadt mit seinen roten Backsteinhäusern der 20er Jahre und den glässernen Bürokomplexen der City Nord, über die Hochhäuser der Dorotheenstraße sowie herrliche Altbauten mit verzierten Fassaden und Hinterhofidyllen entlang der Sierichstraße bis zu den prächtigen Villen in der Belleve an der Alster.
Für den individuellen, oft auch exklusiven Shoppingspaß bieten sich Geringstraße, Winterhuder Marktplatz sowie Mühlenkamp mit Ihren Boutiquen, Blumengeschäften undFeinkostläden an. Schön und frisch ist es auf dem Wochenmarkt am Goldbekufer. Danach noch aufeinen Erdbeer-Rhabarberkuchen ins Cafe Sommer Terrassen am Goldbekkanal. Eine umfangreiche Restaurant und Bar Auswahl hält für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel das Richtige bereit, vom gemütlichen Italiener Gallo Nero bis zum Designer Sushi Restaurant white lounge in der Barmbecker Straße. Trotz steigendem Schick-Micki-Chic, der von Eppendorf allmählich herüberschwappt, hat Winterhude nichts von seinem bodenständigen Charme verloren.